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... wilden Westen. Eifersüchtig hatten sie ihre Frauen vor Schweizer Augen in der dortigen Hacienda versteckt. Anführer der USA-Autoleute war ein bärtiger Vierziger im ganzen Westen als «Max of Switzerland» bekannt. Aus seinem eleganten Horst in Arizona verkauft er mit seinen Freunden Autos von Leyland, Fiat und Rolls-Royce. Nach Auto- Lehrjahren in Europa kam Max Hächler 1962 in die USA und baute aus dem Nichts ein ganzes Autoreich auf. Er kennt die Autos aus Europa aus dem ff, aber auch den Gaschmack der amerikanischen Fahrer Seinen schönsten Schatz enthüllte er erst nach unserem Palaver' ein Auto-Malbuch für junge Knaben jeden Alters, aus dem einiges nebenstehend reproduziert ist. Für Malsüchtige seine Adresse: Max Hächler «Max of Switzerland» 6913 East Mc Dowell Road, Scottsdale, Arizona 85257 USA. Ob er wohl viele Bettelbriefe aus der alten Heimat bekommt? «Cerberus» Senden Sie mir unverbindlich Für Farbstifte junger Autofans Rolls-Royce «Light Twertty» an der Silver Trophy 1906 in New York. Kaktus, Kirchen und Autos — der Deckel des Malheftes. Einige Skizzen von Marion Vinson aus dem 28seitigen Malheft von «Max of Switzerland». Zwei MG Midgets M-Type an einem englischen Rennen 1930. Fiat-Rennwagen 1912 beim Tankhalt und Radwechsel in Frankreich. Bon CITROEN* GSpecial Break Name/Vorname.- PLZ/Ort- 30.3.1978 Nr 14 •iVHlli'tl'i=llliiVl(a 7 Max nf ...