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... misstrauisch gewordenePolizei wurde mit dem Hinweis beruhigt, dass es sich um einen «Langstrecken-Testwagen»handle. Und in der Tat erschien genau 20 Jahre nach dem ersten Bericht ein zweiter, dreiseitiger (!) Dauertest inklusive sämtlicher Messungen (in AR55/1968). «Brauni» fuhr die sechszylindrige Alfa-Limousine (von Lenkservo natürlich noch keine Spur) regelmässig bis zu seiner Pensionierung im Jahre1980, und auch nach seinem Tod im Jahre 2001 blieb der Alfa, dessen Fahreigenschaften heute eher an einen Lastwagenerinnern dürften als an die «Sportlimousine», die er einstwar, im Familienbesitz. Eine von Hunderten von Anekdoten rund um dieses famose Auto: Nach einer aufwändigen Totalrestauration bei Gräber in Wichtrach in den Sechzigerjahren leuchtete plötzlich auch dieSchrift des Nummernschildes BE 97 im gleichen Weinrot wiedie Karosserie statt im normalen, offiziellen Rot. Das sah un- Zweitürige Limousine (so g. Fabriklimousine; viele 6C 2500 wurden von Karossiers eingekleidet); 5 Sitze. Länge 488 cm, Breite 182 cm, Flöhe 157 cm. Gewicht 1590 kg. 6-Zylinder-Reihenmotor, 2443 cm ä , 90 PS, Vierganggetriebe. Chassisrahmen mit Kastenträgern undKreuztraversen, vorn Einzelradaufhängung, hinten Schwingachse mit Langslenkern. Trommelbremsen. V ma , 147 km/h, 0-100 km/h 22,3 s, Verbrauch 16,8 L/100 km. gemein gediegen aus. Aber auch darüber sah die damalige ...