Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... Charly trank überhaupt nichts anderes als „fiftyfifty". Also. Wenn Sie etwa denken, daß das, was ich Ihnen hier erzähle, nicht der vollen Wahrheit entspricht, bitte, schreiben Sie eine Postkarte an Charly Blackfoot, Miles City, Montana, U.S.A., der kann Ihnen noch viel mehr erzählen. Außerdem ist Charly ein Sportsmann. Sportsleute lügen bekanntlich nie. Nie! Sie sollten das wissen. Wo waren wir doch stehengeblieben? Ja so! Also Blackfoot rasselte mit seiner Maschine nach Norddeutschland hinauf. So etwas war in Germany noch nicht dagewesen. Die Leute waren halbtot — vor Begeisterung. In jedem Nest wollte man Charly dabehalten. Aber Charly wollte nicht. Er wollte Kilometer fressen. Kurven fuhr er in Germany aus Prinzip nicht. Bei ihm ging das immer: Rin in die Kartoffeln! Raus aus die Kartoffeln! Faßte er zufällig dabei eine Straße, die in seiner Fahrtrichtung lag, na schön. Aber sonst? Immer Vollgas mit der Karre. Die Polizei? Selbstverständlich hat die geschimpft. Aber halten Sie mal eine durchgehende Dampfwalze auf. Die Geschichte ging gut, bis Charly so in die Bremer Gegend kam. Da gab es mit einemmal einen Krach, und Charlys U-Träger-Rahmen ging auseinander wie Limburger Käse im Hochsommer. Charly schimpfte nicht schlecht, als er sich den Schaden besah. Einem richtigen deutschen Landstraßen-Schlagloch war Charlys „Motor- ...