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... s zurück und er reichte eine Höchstgeschwin digkeit von knapp 193 km/h. Mit diesen Werten spielt die „gemachte“ Giulia nicht nur im Kreis der sportlichen Limousi nen eine dominierende Reelle, künftigen Benzinverteuerung besonders erfreulich. Der Testwagen begnügte sich im Durchschnitt mit vierzehnein halb Litern pro 100 km und lag damit um rund einen Liter über dem Durchschnittsver brauch seiner schwächeren Serien-Schwestern. Doch selbst für diesen im Rahmen bleibenden Durst ist der seri enmäßige Tank zu klein: Sein Fassungsvermögen (46 Liter) ermöglicht nur einen Aktions radius von rund 300 Kilome tern. Mit dem Testwagen mußte man allerdings nach dieser Strecke ohnehin eine Tankstel le anlaufen, um den gewaltigen öldurst der Maschine zu stil len: Auf 1000 Kilometer schluckte sie rund fünf Liter— wagens völlig serienmäßig. Und es wurde mit der Mehr leistung spielend fertig. Die sicheren Fahreigenschaften blieben erhalten, wobei dank der größeren vorhandenen Vortriebskraft leichter — vor allem in engen Biegungen — ein gut kontrollierbarer Drift herbeigeführt werden konnte. Auch die hervorragend zu do sierenden vier Scheiben bremsen zeigten sich der Mehrbelastung in jeder Situa tion gewachsen. □ Obwohl man das Ergebnis der König-Frisur also durchaus po sitiv bewerten kann, ist die Frage, ob es vernünftig ist, eine Giulia Super — ...