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... durch die Einfachheit seiner Idee aus. Bei Erprobungen wurden mit dem « Autovac » 10 bis 20% Betriebsstoff erspart. Betrachten wir die Schnittzeichnung des « Autovac •>, so sehen wir zwei kleine Behälter, einer im anderen. Der grössere dient als Sammelbecken und gibt das Benzin unmittelbar an die Zuleitung ab. Das Benzin vom Haupttank fliesst zuerst in den kleineren Tank, der vom grösseren wie von einem Mantel umschlossen ist. Dieser Innentank nimmt den Betriebsstoff so lange auf, bis die Flüssigkeit eine gewisse Höhe erreicht hat. Dann hört die Zufuhr auf, und das Benzin fliesst in den Aussentank, der es durch das Leitungsrohr zum Vergaser schickt. Die Art, wie das erreicht ist, ist sehr einfach. Die Wirkung der Luftleere, der horror vacui, ist hier ausgenützt, indem im kleinen Tank ein Vakuum erzeugt wird, das den Betriebsstoff aus dem Haupttank herbeizieht. Das Rohr C steht mit dem Ansaugzweigrohr des Motors in Verbindung; der laufende Motor übt eine saugende Wirkung aus und erzeugt in dem kleinen Tank ein Vakuum. Mit D ist das Zuleitungsrohr bezeichnet, das die Verbindung zwischen dem besagten Tank und dem Hauptbenzinbehälter darstellt, dessen Lage zwischen den Hinterfedern angenommen sei, obwohl sie weiter nicht von Belang ist. Sobald nun der Motor die Luft aus dem kleinen Hilfstank ansaugt, wird das Benzin, sofern nur alle Leitungen dicht sind, aus ...