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... und ihre Autos grosse Austin-Healey gebaut, der Mk III. Mit grösseren Doppelvergasern, einer schärferen Nockenwelle und überarbei teten Einlasskanälen steigerte man dje Leistung nochmals von 132 auf 148 PS, womit nun die 200-km/h-Schallmauer knapp durchbrochen werden konnte. Parallel zu den Serienautos wurden bei Healey ständig Rennund Rallyefahr zeuge entwickelt, mit denen die Englän der nicht selten sportliche Erfolge er zielten. Auf jeden Fall waren die damals potentesten Rallyeversionen bis zu 200 PS stark. Die Piloten sollen ihre liebe Mühe gehabt haben, um die Dinger auf der Strasse zu halten, denn die Fahrei genschaften sollen alles andere als un problematisch gewesen sein. Der Über name «the pig» — das Schwein — war zwar keine abschätzige Bezeichnung, deutete aber darauf hin, dass dem Bri ten nur mittels geballter Muskelkraft beizukommen war. Aufdem Beifahrersitz Der Autor wollte natürlich wissen, was es mit dem Schwein auf sich hat. Er machte es sich auf dem Beifahrersitz in Schönenbergers Healey bequem und Hess sich automobilistisch in die sechzi ger Jahre zurückversetzen. Nicht nur die tiefe Sitzposition, sondern auch der knapp bemessene Platz für Beine und Ellbogen gibt einem unmissverständlich zu verstehen, dass man es mit einem echten Roadster zu tun hat. Die unzähli gen, im ganzen Cockpit verstreuten An zeigen und Schälterchen erinnern an je ne Zeit, in ...