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... P , vr- t^j«»,><a*,Aa.„- «5<*.„, aiV^O'ctJ, »UtisOMu/^^ü, Öui. -/. ~P/" t'Jtl beauval, Chef der Artillerie, an. Als Er gebnis dieser Prüfung bestand darin, das die Erfindung des Dampfantriebs bereits einen Vorläufer hatte, jenen von Nico las-Joseph Cugnot. Die Maschine von Planta hatte den Nachteil, zu viel Brenn material zu benötigen, wenn sie in grös serem Umfang Verwendung finden soll te. Beim Einbau in einem Boot zum Bei spiel vermochte dieses nicht gegen die Strömung zu fahren, und in einem Wa gen installiert, vermochte dieser keine Steigungen zu erklimmen. Mit der Erfindung von Cugnot konfron tiert, soll Martin Planta «mit protestanti scher Härte und grosser Entschieden heit» zugestanden haben, dass Cugnots Projekt das bessere sei. Seine andere Er findung war hingegen in der Tat neu und genial, konnte jedoch keine prakti sche Anwendung finden. Auf weichem Boden zeigte sich die Fortbewegung ei nes solchen Vehikels darum als proble matisch, weil die Füsse zu stark einsanken, und in engen Kurven erwies es sich als schwer lenkbar. Es heisst, dass sich in einem Museum bei Innsbruck zwei Modelle von Plantas «mechanischen Meisterwerken» befin den sollen. Beim einen handelt es sich um einen Raddampfer, der auch Flüsse hinauffahren könnte, beim andern um eine Vorrichtung, mit der sich Schwer lasten anheben lassen. Während seiner letzten ...