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... Fragen, die Modena beantworten sollte. Es war ein herrliches Rennen mit einem aufregenden Finale, das Villoresi auf dem Vierzylinder-Ferrari mit dem neuen Zylinderkopf schliesslich mit KA Sekunden Vorsprung vor Gonzalez noch knapp gewinnen konnte. Dabei hatte man schon befürchtet, der erwartete Revanchekampf würde ausfallen, nachdem die Maserati im Training mit der Miseaupoint ziemliche Schwierigkeiten hatten und dann nur Gonzalez zum fliegenden Start erschien, der nach Indianapolis-Manier mit Leitwagen und Startrunde erfolgte. Ascari hat Pech Zunächst kurz der Verlauf des Rennens: Ascari war schon in der 18. Runde durch einen Oelleitungsbruch zum Umsteigen auf den von Sighinolfi gefahrenen vierten Werk-Ferrari gezwungen und fiel dadurch von der Spitzenreiterposition auf den 4. Platz mit über 50 Sekunden Rückstand auf Villoresi zurück. In der 10. Runde hatte Ascari noch geführt, dicht gefolgt von Villoresi, dahinter mit 7 Sekunden Abstand Gonzalez, der schon an Farina vorbeigegangen war. Dann kam für einige Zeit noch Manzon (Gordini 2000) bis zu seinem Ausscheiden wegen Differentialbruchs in der 38. Runde, und dahinter Bayol auf dem Zweiliter-Osca und Rudi Fischer, die sich ein erbittertes Duell lieferten. Behra auf dem zweiten Gordini war schon in der 10. Runde wegen Kupplungsschadens ausgefallen. Zur Einschätzung des Osca genügt es, zu sagen, ...