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... Cabriolet die Werke der SAAE Panhard & Levassor in Paris. Das Wägelchen wur de in der Gegend von Bourgen-Bresse zugelassen und später nach St-Germainde-Joux verkauft. Vom Zahn der Zeit na türlich nicht verschont, wurde es schliesslich stillgelegt... Bis im Septem ber 1974 ein Sammler den Wagen in die Schweiz brachte. Erste zaghafte Restaurierungsversuche brachten zwar einige schöne neue Chromteile, aber ein Auto kann nicht von Kosmetik allein leben. Die Mechanik war inzwischen so weit zerschlissen, dass das Prädikat «fahrbar» nicht mehr mit gutem Gewissen verwendet werden konnte. 1982 kam der Wagen schliesslich zu seinem jetzigen Besitzer, dem Präsi denten des Club Panhard & Levassor Suisse. Für ihn war klar: Wenn der Wa gen je wieder präsentabel werden sollte, waren einschneidende Massnahmen un umgänglich. Mechanik, Karosserie und Interieur be durften einer gründlichen Kur, so dass als erstes eine «grosse Zerlegung» an stand. Der Motor ging zu Hch. Suter in Schöftland zur Revision. Beim Getriebe stellte sich die schwierige Frage: lieber original oder gebrauchsfähig? Das Origi nalgetriebe des Dyna ist als nicht beson ders langlebig bekannt; und in diesem Fall war eine Reparatur nicht mehr [im Unterschied zum Entwurf Gregoires wies der Serienwagen hinten eine V-för mige Stanrachse auf). Erstaunlich fanden die englischen Tester auch das geringe Gewicht des Wagens, ...