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... erwiesen sich als enorm schnell, wobei die beiden Sauber mit Baldi/Weaver und Schlesser/Mass sogar die erste Startreihe bildeten, vor Wollek/Ludwig mit dem Jöst-Porsche, welcher hier erneut mit der neuen 1.7-Motronic-Anlage bestückt und somit wesentlich stärker als die normalen 962 C war. Übrigens brachte auch Jaguar eine Neuheit nach Brands Hatch: John Watson und der Amerikaner Davey Jones fuhren mit einer Viernockenwellenversion des Zwölfzylindermotors, welcher auch vier Ventile pro Zylinder aufweist und etwa (vorläufig) um die 30 PS mehr als der normale Jaguar-V12 abgibt (Mehrgewicht der Motos rund 20 kg). Dieses Aggregat, mit welchem sich Watson für die 8. Startposition qualifizierte, stotterte immer wieder, und das Auto wurde dann vom Jaguar-Motorenmann Alan Scott vorzeitig aus dem Rennen genommen, um grössere Schäden zu vermeiden. Zwei Sauber von Hinterbänkler kaltgestellt Schon nach rund zehn Minuten fiel bei dieser 7. WM-Runde eine wichtige Vorentscheidung. Der Jöst-Porsche von Klaus Ludwig übernahm in der zweiten Runde die Führung und lag nun vor den beiden Sauber- Mercedes. Dann geschah es: der zu einem Gelegenheitseinsatz gekommene Amerikaner Stephen Hynes auf einem Tiga- Ford war gerade im Begriff, von den Spitzenleuten bei Clearways überrundet zu werden, als sich sein Tiga zu drehen begann. Der führende Ludwig kam ...