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... Es gab jedoch auch Rückschläge, vor allem natürlich während des Ersten Weltkriegs. Zudem importierte die ausländische Konkurrenz zunehmend grossindustriell am Fliessband gefertigte Autos. Der berühmte Börsencrash in New York von 1929 und die nachfolgende weltweite Wirtschaftskrise mit der ungeheuren Arbeitslosigkeit veranlasste den Bundesrat zu Gegenmassnahmen: Auf importierten Luxusprodukten wurden Steuern erhoben, auf Einzelteile und auf Halbfabrikate wurden zur Aktivierung der heimischen Industrie Subventionen gewährt. 1934 schloss Martini, das letzte eigenständige Schweizer Automobilwerk, seine Türen. Im gleichen Jahr vernahm der damalige Bieler Stadtpräsident Dr. Guido Müller, dass sich eine amerikanische Delegation von General Motors in einem Genfer Hotel niedergelassen hatte. Deren Plan war, sich in der Schweiz nach einem Standort für ein Automobilmontagewerk umzusehen. Der Sozialdemokrat Müller rief kurzentschlossen in Genf an und verlangte Ed Riley, ein Mitglied der Generaldirektion, ans Telefon. In gebrochenem Englisch erklärte Müller, dass Biel besonders stark von der Wirtschaftkrise getroffen worden sei. Er fragte, ob bei GM nicht die Möglichkeit bestehe, den projektierten Betrieb in Biel anzusiedeln. Riley antwortete, man hätte sich dort vergeblich nach geeigneten Hallen umgesehen. Der Stadtpräsident liess sich von der telefonischen Absage ...