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... Kohlestoffschale bestehen, so sind sie komfortabel — alle Achtung! «Christian Dior» Der bekannte Designer Carl Olsen, Lei ter des Ressorts Transportation Design am Detroit's Center for Creative Studies, über den Mythos von Pininfarina: «Ich habe das Fahrzeug bereits auf der Tokyo Motor Show gesehen. Auf einen Nenner gebracht: Pininfarina folgt da mit seiner herausragenden Tradition, das beste Design-Unternehmen der Welt zu sein. Das Haus Pininfarina ist der Christian Dior des Automobil-Designs.» Und ferner: «Immer, wenn Historiker auf Design-Klassiker zurückblenden, wird Pininfarina zuoberst aufder Liste erwähnt.» Aber Fünfpunkt-Renngurten fesseln ei nen ans Polster und schränken das Ma növrieren im Rückwärtsgang spürbar ein, denn man kann den Kopf kaum mehr drehen. Seitenspiegel glänzen durch Abwesenheit, so dass man den oben in der Mitte des Scheibenrahmens angebrachten Rückspiegel zu Hilfe neh men muss. Dies bedingt eine gewisse Angewöhnung, und auch dann noch hat man das Gefühl, bei der übertriebenen Breite des Hinterwagens von 211 cm je den Moment mit irgendeinem Hindernis zu kollidieren. Der Rest der Mechanik — Aufhängun gen, Bremsen, Getriebe — stammt vom Serien-Testarossa; sie entspricht nicht mehr der allerneusten Sportwagen- Technologie, ist aber immer noch sehr wirkungsvoll. Wenn man den Mythos einmal gefahren hat, so bleibt das wehmütige Gefühl zu rück, ...