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... musste die Rundbahn nicht weniger als 200mal umfahren werden. Was das bedeutet, kann man sich leicht vorstellen: es ist ein wahnsinniges Karussellfahren, das von dem Fahrer eine unglaubliche Nervenanstrengung erfordert. Chevrolet erzielte einen Stundendurchschnitt von 88,66 Meilen, also von etwa 142 km. Das ist einfürchterliches Stundentempo. Dazu gehören Nerven von Stahl und Augen eines Adlers. Der Favorit des Rennens, dei einen französischen Bailotwagen steuerte, wurde leider durch einen Unfall, nachdem er schon 487 Meilen gefahren hatte, ausser .Gefecht gesetzt. Sein Wagen fing Feuer und musste deshalb aus dem Rennen ausscheiden. Er war bis dahin an der Spitze gewesen und hätte wohl also aller Voraussichtlichkeit nach das Rennen gewonnen. Und mit ihm verschwand eine Hoffnung der französischen Automobilindustrie. Dem Starter hatten sich morgens um 10 Uhr folgende Wagen und Fahrer gestellt: 1. Peugeot I (Goux). 2. Peugeot II (Andre Boillot). 3. Peugeot III (Wilcox). 4. Bailot I (De Palma). 5. Bailot II (Chassagne). 6. Ballot III (Thomas). 7. Peugeot IV (Howard). 8. Gregoire I (Porporato). 9. Gregoire II (Scales). 10. Monroe I (Louis Chevrolet). 11. Monroe II (Gaston Chevrolet). 12. Monroe III (Sarles). 13. Monroe IV (Joe Thomas). 14. Frontenac I (Boyer.). 15. Frontenac II (Hill). 16. Frontcnac III (Klein). 17. Düsenberg I (Murhy). 18. Düsenberg II (Milton). 1.9. ...