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... Daneben galt es immer wieder die Buchstaben auf weissem Grund entlang der Fahrstrecke zu notieren. Nach dem schmalen Aufstieg Richtung Heiligenkreuz wartete eine erste Regularity-Prüfung von rund 8 km, die mit zahlreichen Kehren in 17 Minuten zurückzulegen war. Via Thun steuerten die Teams dann Toffen an, um bei der Oldtimergalerie Mittagshalt zu machen. Gestärkt durfte frau einen Vollstart hinlegen: in 15 Sekunden rund um ein Industriegebäude machte allen sichtlich Spass, auch mit den älteren Fahrzeugen. Nächster Posten war das Kieswerk der Firma AVAG in Jaberg. In 1.20 Minuten galt es einen ausgesteckten Parcours um haushohe Schotterhaufen zu fahren. Pro Sekunde Abweichung gab es 100 Strafpunkte. Der heftige Regen vom Vortag hatte die Piste in eine Schlammlandschaft verwandelt. Das aber störte die Damenwelt wenig, sie bretterte um die Haufen was das Zeug hielt. «Darf ich gleich nochmals fahren?», war die entzückte Frage auf die Zielflagge. Die nun folgende Bergprüfung beschränkte sich auf ein abgesperrtes, kurzes, dafür steiles Strassenstück, mit einem Wendepunkt oben. Es galt die Strecke hin und zurück in genau 55 Sekunden zu bewältigen. «Das schaff ich nie!» meinte Laura Amacker mit einem Triumph TR 4 und rollte bereits nach 45 Sekunden zur Ziellinie. Der Weg Richtung Interlaken führte via Kiesen, Freimettingen und Chuderhüsi, wo die Rallye ...