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... die Tür passte, deshalb musste ich alles umarbeiten, bevor ich das Boot ins Wasser lassen konnte. Auf dem Avon.« Die erste große Liebe von Southgate waren jedoch Automobile. »1956 habe ich die Schule verlassen und mich bei Jaguar für eine Lehrstelle beworben. Ich wurde aber nicht genommen. Die Ironie daran: Jahre später habe ich den Le-Mans-Sieger XJR-9 entworfen. Damals habe ich – statt Autos zu entwerfen – zunächst eine Ausbildung bei DesignX gemacht.« Außerdem trat Southgate zu der Zeit dem 750 Motor Club bei, der zusehends zu einer Talentschmiede für Leute wie Colin Chapman und Eric Broadley wurde. »Ich beschloss, meinen eigenen Rennwagen zu bauen, hatte aber nur wenig Geld dafür. Das Auto war 1961 fertig. Leider hatten die Austin-Seven- Motoren so manchen Schwachpunkt: Beim dritten Rennen löste sich eine Pleuelstange. Als meine Lehre zum Jahresende vorbei war, schrieb ich einen Brief an Lola Cars, um beruflich in den Motorsport einzusteigen. Ich bewarb mich in der Hoffnung auf eine Stelle in der Design-Abtei lung. Eric ant wor tete, die Abteilung be stün de nur aus ihm. Trotzdem wollte er mich kennenlernen. Also besuchte ich ihn in der Lola-Fabrik, die damals kaum mehr war als ein Bretterverschlag, vollgestopft mit Zeichenpapierrollen für einen neuen Formelrennwagen mit 1172 ccm. Eric fragte mich alles Mögliche und bot mir schließ- lich ...