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... mit Jodlampen werden durch hydraulisch betätigte Jalousien überdeckt, welche die Form der Motorhaube elegant fortsetzen. Die Jalousien haben den Vorteil, dass die Scheinwerfer nicht schwenkbar eingebaut zu werden brauchen. Zu den Leckerbissen des Montreal zählt das Achtzylindertriebwerk mit der exotisch anmutenden Nockenwellenzahl Vier. Es ist von der Zweilitermaschine des 33-Rennprototyps abgeleitet worden. .Mit den Abmessungen 80X64,5 mm ist der 2593-cm'-Motor eine überquadratische Antriebseinheit, die auf sehr hohe Drehzahlenund reissende Leistung schliessen lässt. Gespeist wird das Triebwerk mittels einer Saugrohreinspritzung von Spica (Spica gehört zu Alfa Romeo), wie man sie auf den Typen 1750 anwendet, die nach Amerika ausgeführt werden. Die Höchstleistung von 230 PS (SAE) wird bei einer Drehzahl von 6500 U/min abgegeben, und das maximale Drehmoment beziffert sich auf 27,5 mkg bei 4750 U/min. Die 12-Volt-Zündanlage ist einfach, wobei die Golden-Lodge-Kerzen in der Mitte der kugeligen Verbrennungsräumen eingeschraubt sind. Einige weitere Merkmale des Achtzylinders sind die 90 °-Kurbelwelle aus Wolframstahllegierung sowie die Trockensumpfschmierung. Der Wasserkühler weist einen elektrischen Ventilator mit Thermostat auf. Selbstverständlich wird das Drehmoment via Federscheibenkupplung, Fünfganggetriebe und Sperrdifferential ...