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... ja in aufsteigender Linie, man könne also getrost noch einmal den Säugnapf ansetzen. Ein kapitaler Trugschluss. Noch, eine Drehung an der Schraube und wir erreichen das genaue Gegenteil dessen, was wir wollten. Machen wir die Probe aufs Exempel bei Deutschland, wo ein gleichartiges Experiment damit endete, dass rund ein Drittel aller Motorfahrzeuge aus dem Verkehr genommen wurde. Per saldo: keine Mehreinnahmen aus den Benzinzöllen, dafür Verminderung des Ertrages der Autosteuern um 50 Millionen und 160 000 Arbeitslose in der Automobilindustrie. Es hat noch immer seine Richtigkeit mit dem Wort: qui trop embrasse, mal etreint. Mag sich das unsere Landwirtschaft gesagt sein lassen. Der schweizerische Automobilist hat, dank dem neuen Gesetz über den Verkehr mit Motorfahrzeugen, gerade genug an Steuern; auch der Benzänzoll deckt seinen Bedarf an fiskalischen Abgaben vollauf. Um so empfindlicher aber zeigen sich Ausländer in punkto Benzinpreis bei uns. Was für ein eminentes Interesse der Staat daran hat, sich den internationalen Automobilverkehr zu erhalten, mag aus dem oben Gesagten hervorgehen. Die enge Verbundenheit unserer Hotelindustrie mit der Sache des Autos liegt klar auf der Hand. Unser Gastgewerbe hat getan, was in seiner Kraft lag, um seine Preise denjenigen anderer Länder anzugleichen. Unter diesen Verhältnissen ist es doch wohl das mindeste, ...