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... Greenpeace wissen will, ob man gerne ein Dreiliterauto besitzen möchte (bitte ankreuzen), dann steht die Antwort (natürlich ja, was denn sonst?) bereits von Anfangan fest. Aber weil entscheidende Kriterien wie Preis,Lieferbarkeit, Sicherheit usw. unerwähnt bleiben, ist das Umfrageergebnis völligwertlos. Damit sei allerdings nicht gesagt, dass die imAuftrag des Bundesamts für Statistik durchgeführte Befragung über das Verkehrsverhalten suggestiv war. Eine womöglich grössereWahrscheinlichkeitsrate hat die Vermutung, dass wir automobilen Schweizer durch die pausenlose, meist subtile, manchmal aber auch sehr direkte Öko-Indoktrination, durch heraufbeschwörte Katastrophen-Szenarieninklusive drohend erhobenem grünem Zeigefinger,zermürbt sind. So sehr, dass wir uns gar nicht mehr getrauen, ausserhalb unseres privaten Umfeldes öffentlich zu unseren Überzeugungenzu stehen. Viele würden sich niemals via Fragebogen dazu bekennen, dass sie eine zweite Gotthardröhre oder sechs N1-Spuren für richtighalten. Dass sie eigentlich auf der Autobahn ganz gerne mit 130 oder 140 km/h fahren würden. Oder dass sie sogar gegen die Aufhebung des (auf das Jahr 1955 zurückgehenden!) Verbotsvon Rundstreckenrennen in der Schweiz sind. Wir meinen, dass die Verzagtheit des vor der Schlange zitternden Kaninchens nichts bringt. Nur wenn alleBesitzer eines privaten ...