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... PASSION DES AUTOBAU- ENS Monteverdis weitere Leidenschaft galt dem Entwerfenvon Autos. 1958 entstand durch Umbau eines Ferrari Monza das eigenartig aussehende Flügeltü-rencoupe Ferrari-Monteverdi 750 GT. Im gleichen Jahr versuchte sich Monteverdi zudem erstmals am Steuer von einsitzigen Rennwagen. 1959 baute er für die neugegründete Basler Ecurie Hoba einen Lotus F2 um. Daraus ergab sich eine lange Zusammenarbeit, auf die weitere gemeinsame Projekte mit Rennsportspezialisten folgten.1960 entstand mit der Be- DIE WEITEREN STATIONEN waren die Kreation des Cabriolet High Speed 375 C und der viertü- rigen Limousine High Speed375/4. Sie zählten zu den Höhepunkten des Genfer Salons 1971.Ein Exemplar seiner die Mercedes-S-Klasse konkurrenzieren-, den Luxuslimousine wollte Peter Monteverdi zu Repräsentationszwecken dem Bundesrat zur Verfügung stellen, was von diesem schnöde zurückgewiesen wurde. Doch die Erdölkrise von Anfang der siebziger Jahre brachte auchden Absatz von Luxusautos ins Stocken. Mit dem auf dem Genfer Salon 1976 vorgestellten Safarischuf Peter Monteverdi einen «Anti-Range-Rover». Er wandte sich damit einer Sparte zu, deren grosses Zukunftspotential er weise vorausgeahnt hatte. Dann aber folgten Modelle, die denMarkennamen abzuwerten drohten: Der ab 1977 gebaute Sierra trat an die Stelle der GT-Coup6s, war aber bloss noch ein gekonnt ...