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... vergeblich etwas ähnliches probiert, in England war der Formel 3 mit den 500-cc-Wagen kein inter nationaler Erfolg beschieden, 26 4& de* t^ ,ei *£&*2> 4S8&&*' und auch die Cisitalia und Gordini waren unmittelbar nach dem Krieg eine Klasse für sich geblieben. Da musste mansich schon etwas besseres einfallen lassen. Graf Giovanni Lurani (von seinen Freunden Johnny genannt) hatte dann die zün dende Idee: Die Formel-Jumor-Monopostos sollten einen vom FIA homologierten 1000- cc-Motor haben (1000 Motoren musste eine Fabrik im Jahr herstellen, damit sie homolo giert werden konnten), und es sollten möglichst viele Teile Stanguellinis «Wägelchen»: Einer der ersten im Formel- Jumor-Zirkus. aus der Standard-Produktion verwendet werden. Luranis Vorschlag wurde ange nommen. Schon Ende 1957 waren die ersten Prototypen in Arbeit, und im Oktober 1958 wurde die Klasse vom FIA offiziell anerkannt. Es durften entwe der Motoren mit 1000 oder mit HOOcc Inhalt verwendet wer den, wobei die Wagen mit dem grösseren Motor minde stens 40 kg schwerer sein mussten. Alle machen mit Als erster hatte Stanguellim seine Rennwagen fertig: bild hübsche F-l-Wagen im ver kleinerten Massstab. Der Fiat- 1100-Motor war schräg einge baut, so dass die Kardanwelle am Fahrer vorbeilief. Das Chassis war aus Stahlrohren mit einem Durchmesser von 8 cm aufgebaut. Es dauerte nicht lange, bis un ...