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... der hohe Anteil von Frauen. In der zweiten Halle werden Vorderund Hinterachsen sowie Gelenkwellen fabriziert. Die dritte Halle ist die Montagehalle. In dieser Halle wird nur in einer Schicht gearbeitet. Man erklärt uns, dass alle acht Minuten ein Wagen fertiggestellt werde, was wir sehr bezweifeln. Bei diesem Arbeitstempo scheint uns dies unmöglich. In der vierten Halle befinden sich die Pressen und Stanzen. Hier werden auch die Karosserie und das Fahrerhaus fertiggestellt. Hier ist es bedeutend lärmiger, und die Arbeit läuft flotter, es gibt keine Teetrinker und Zeitungsleser mehr Wir werden nun zum Hauptgebäude gefahren und in den Empfangsraum geführt. Ein kahler, langgestreckter eiskalter Raum mit einfachem, rechteckigem Holztisch. An der Stirnwand die Porträts von Mao und Hua, an der gegenüberliegenden Wand Marx, Engels, Lenin und Stalin, in den Ecken die unvermeidlichen Spucknäpfe. Freundliche Begrüssung durch die erwähnten beiden Herren, Übersetzung, Händeklatschen, Begrüssung durch unseren Gruppenleiter, Übersetzung, Händeklatschen. Pekings Autofabrik Nr 2 steht auf einem Gelände von 65 000 m: Bereits früher gab es hier eine Reparaturwerkstätte. Im Jahre 1969 wurde dann der Reparaturbetrieb in eine Autofabrik umgewandelt. 1979 wurden 8700 Lastwagen hergestellt. Das Plansoll für 1980 beträgt 10 000 Einheiten. Der hier fabrizierte ...