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... Spielerneste, das übrigens als Naturdas Schönste der Riviera um sich versammelt hat! Die Menschen sind grässlich banal und nur auf diesesverdammte Hazardspiel eingestellt. Es hält furchtbar schwer, einen einigermassen vernünftigen Menschen zutreffen. Das amerikanische Unheil überfällt uns in Nizza. Zwei liebenswürdige Vertreterinnen dieser Rasse wollen uns für Amerika begeistern, wollen uns beweisen, dassNew York «the prettiest City of the world » sei. (Man denke sich den Häusermoloch New York und « pretty ».1Ausserdem sind sie überzeugt: «You would Iike America lf you knew America!» Also wir armen, iraditionsbelasteten Mitteleuropäer sollen uns in den Sack stecken lassen von dieser herrlich kulturunbelecktenRasse immer noch möglicher Affenprozesse? Nein, liebe Mädels! Uns lockt die Ferne. Das weite Meer liegt tagtäglich vor uns. Jenseitsmüssen noch Wunder liegen, und die einlaufenden Dampfer erzählen von all dem Unbekannten. Der Entschlüss ist gefasst: wir wollen nach Korsika. In Nizza orientieren wir uns über die verschiedenenMöglichkeiten, das gelobte Land zu bereisen. Eine Uebersetzung unseres Wagens hin und zurück von Nizzanach Ajaccio würde uns 500 Fr. kosten. Wir sind schon entschlossen, unser Auto mitzunehmen, als ich michentsinne, dass mir meine Kasko-Versicherung keinen Zusatz für Korsika ausstellen wollte. Da werde ichetwas besorgt, denn auf der Insel der ...