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... erster Linie auch die Kraftübertragung. Wenn auch theoretisch die erforderlichen Drehmomente mit der bisherigen mechanischen Kraftübertragung noch bewältigt werden können, so fordert schon allein die er höhte Konzentration des Fahrers auf die Fahr strecke eine Vereinfachung des Schaltvorganges. Hydraulische Drehmomentwandler, elektroma gnetisch schaltbare Getriebe und ähnliche Ein richtungen werden also auch im Nutzfahrzeug der Zukunft eine Rolle spielen. Darüber hinaus wird es erforderlich werden, bei mehrachsigen Großraum-Zügen auch mehrere Adisen anzu treiben. Ob man dabei, wie beim ehemaligen Krupp - Junkers - Schwerlastwagen oder beim neuen Steyr-Traktor lediglich eine Gelenkwelle für den Antrieb der Anhängerachsen verwen den wird, bleibt abzuwarten. Gewisse Aussichten besitzt hier auch die elektrische Kraftübertra gung, bei der mit dem Fahrzeugmotor ein Generator gekuppelt ist, der den Strom für den Antrieb der in den Anhängern eingebauten Elektromotoren liefert. In den USA wurde neuerdings auch eine Flüssigkeits-Kraftübertra gung entwickelt, die sich für diese Zwecke eig net. Bei dieser ist an Stelle von Kupplung und Getriebe lediglich eine mit dem Motor gekup pelte Flüssigkeitspumpe vorhanden. Die Kraft übertragung vom Motor zu den Triebachsen erfolgt durch zwei Druckrohre oder -Schläuche, durch welche die Druckflüssigkeit hinund zu ...