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... so wie der einstige Hauptmann der ameri kanischen Flugwaffe, Bob Korf. Die Lin coln waren klar überlegen. Zu erwähnen bleiben noch der Hudson Hornet-Sechszylinder des erfolgreichen NASCAR-Haudegens Marshall Teague aus Daytona Beach, der Packard 400 Patrician des vierfachen französischen Rallye-Monte-Carlo-Siegers Jean Trevoux oder auch der Oldsmobile 88 des in Me xiko mittlerweile enorm populär gewor denen Vorjahressiegers Piero Taruffi. Gordini-Paukenschlag Die erste und 530 km lange Etappe, wel che vorwiegend durchs Gebirge führte, war an Theatercoups kaum zu überbie ten. Jean Behra, der mit seinem leichten Gordini S 17 ohne Beifahrer loszog (bei Gordini hatte man übrigens die hinteren Radkasten am Vortage noch ausschnei den müssen, weil die Reifen nicht unter die Karosserie passen wollten), wie be sessen fuhr und auch ohne Reifenwech sel durchkam, fuhr eine sensationelle Bestzeit und Hess den Dreiliter-Ferrari Braccos klar hinter sich. Kling auf Mer cedes und Maglioli auf Lancia belegten die nächsten Positionen. Villoresi auf dem 4,1-Liter-Ferrari hatte Elektrikpro bleme, welche ihn runde vierzig Minu ten Zeit kosteten, so dass er weit ins Hintertreffen geriet. Sein Freund, Welt meister Ascari, schoss mit einem glei chen Ferrari schon nach 160 km von der Strasse und prallte gegen einen Felsen, was den Ausfall bedeutete. Manzon auf dem zweiten Gordini blieb schon ...