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... pleasure for generations to come. Menge Spaß. Doch so wie alle italienischen Autos zu der Zeit waren auch die Abarth nicht wirklich gut gebaut. Wir mussten oft Fehler beheben und Macken ausmerzen. Schon beim Entladen fingen manche Autos Feuer, andere verloren einfach ihre Achsen. Solche Sachen sind damals immer wieder passiert. Wir haben jedes Abarth-Modell importiert, egal ob neu oder gebraucht, Rennfahrzeuge ... die ganze Palette. Wir – oder besser gesagt ich – mussten Abarth immer dafür bezahlen, um auf allen britischen Automobil-Ausstellungen vertreten zu sein. Der 2200 wurde auf unserem Stand ausgestellt. Es ist schon sehr lange her, doch natürlich kann ich mich noch daran erinnern, dass er ein sehr schönes Auto war.« Das war er tatsächlich, doch das änderte nichts daran, dass er sich – nicht nur in Großbritannien – praktisch nicht verkaufen ließ. Kein Wunder in Anbetracht der Tatsache, dass man 1961 für den Preis dieses Autos praktisch zwei neue Jaguar E-Type bekommen hätte. Man musste einen Abarth 2200 also schon wirklich unbedingt wollen. Beim Erstbesitzer dieses Spiders, dem Autohändler Robert J. Goodfellow, war das offenbar der Fall. Den 2200 erwarb 1963 der Baron Sir William Brian Pigott-Brown. Schnelle Beschleunigung in die 1980er: Der inzwischen extrem heruntergekommene Abarth wird von dem Journalisten und Rennfahrer Roberto ...