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... kommt Leben in die Reihen. Die Starter sammeln sich am Band, es hält schwer, seinen Reporterplatz zu behaupten, da — ein Kanonenschuss, und Duray auf Lorraine- Dietrich fährt los, in einer knappen Minute hat er die Gerade hinter sich und entschwindet dem nachsuchendem Blick. Der Start ist immer interessant. Die Individualität des Fahrers spricht sich da am deutlichsten aus. Nach Duray kamen zwei Franzosen, es waren die Fahrer der Motobloc und Mors, die keinen üblen Eindruck machten. Der vierte in der Reihe war Lancia, wohl der populärste italienische Fahrer. Seine Getreuen waren aber auch vollzählig am Start erschienen, und als der joviale Italiener mit einem herzgewinnenden Lächeln und ein paar lebhaften Gesten sein «Addio» rief, schallte ihm ein hundertstimmiges «Evviva» nach. Hierauf fuhren Cagno und Minoia ab. Weiter der Motoblocwagen, dessen Führer jedoch merkwürdigerweise im letzten Moment absagte: weshalb kurz entschlossen der französische Fachschriftsteller und Redakteur des «L'Auto», Mr. Faroux in die Bresche sprang, frenetisch begrüsst, besonders von uns, den Vertretern der Zeitungsgrossmacht, In kaum 20 Minuten waren die 17 Wagen verschwunden und man debattierte aufs lebhafteste über die Chancen der Einzelnen. Besonders energisch legten sich die zahlreich erschienenen Franzosen ins Zeug, die ihren Landsleuten am liebsten jetzt schon die Marseillaise ...