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... nach Linienbus-Alternative Szenenund Fahrerwechsel: Jetzt ist Philipp von Schulthess(31) an der Reihe. Auch der Leb ter Digitale Medien «möchte den Segway nicht mehr missen:Er ist einfach zu bedienen, sehr wendig und ideal, um kurzeStadtdistanzen schnell zu bewältigen. Besonders geschätzthabe ich das Einkäufen: Zwei schwere Taschen passen problemlos auf die Bügel; dasschafft kein Fahrrad. Und mit dem Bus hätte ich mich richtig abschleppen müssen.»Doch auch von Schulthess sind ein paar störende Kleinigkeiten aufgefallen: «Der Klappständer taugt nichts; eine Reifenraste wäre viel besser - oft ist der Boden ja uneben, und dann «Top, aber recht teuer.» Claudia Gerber spart jetzt auf einen i2. Füsse. Eine Heizung oder wenigstens ein kleiner Windschutz wäre sinnvoll.» Vermeidbare Schwächen Von solch hohen Komfortansprüchen abgesehen, nervt der Segway mit Details, die mannicht versteht. Warum ist die Lenkerhöhenverstellung einkleines und nur schwer arretierbares Drehrädchen? Eine Lochrasterung wäre leichter zubedienen und auch sicherer, Warum besteht die Stromsteckerabdeckung aus brüchigemPlastik? Bei diesem Preis darf man mehr erwarten Auf der Habenseite steht ein Fahrund Mobilitätsgefühl, daskaum ein anderes Verkehrsmittel bieten kann. Und eine Reichweite, die den persönlichen Tagesbedarf locker abdeckt - nach sechs Stunden an der Dose ist der Segway ...