Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... Dieser Dino ist kein Outlaw, er ist ein Stealth, also ein Wolf im Schafspelz.« O. K., überzeugt. Also: F40-basierter Motor und Kühlsystem, Getriebe vom 328, Bremsen vom 360, voll einstellbares Federbeinfahrwerk. Und die weiteren Herausforderungen? David Lee wollte in seinem offenen GTS keinen Überrollkäfig, also verstärkte O’Rourke das Chassis und die Aufhängungspunkte mit Kastenprofilen und durch Nahtschweißen. Zu den weiteren Merkmalen zählen Radhauslippen und Sitze im Daytona-Stil. Das Interieur wurde von O’Rourkes Sohn Rob und dessen Firma O’Rourke Coachtrimmers perfekt ausgekleidet. Eine knifflige Sache waren auch die Scheinwerfer, denn Lee wollte für die Plexiglasabdeckungen keine sichtbaren Befestigungen haben. Mit seiner schwarzen Lackierung und der originalgetreuen Innenausstattung in Rot und Schwarz erscheint dieser Dino wie ein Auto im perfekten Originalzustand. Was ihn äußerlich verrät, sind die Motorabdeckung aus Plexiglas, die den Blick auf herrliche Ansaugtrichter freigibt, und die 17 Zoll-Alurä- der. Diese sehen wie Campagnolo-Felgen aus, aber O’Rourke hat sie eigens anfertigen lassen. Sie verleihen dem Ferrari eine enorme Strahlkraft, ohne dass er zu modern aussieht. Der Einspritzer springt sofort an, der Leerlauf bleibt stabil. Mit seiner Flatplane-Kurbelwelle murmelt er nicht wie ein traditioneller V8 vor sich hin, sondern ...