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... basiert allerdingsnoch auf dem kleiner dimensionierten Golf der ersten Auflage. Es ist höchst bemerkenswert, was vom Volkswagenwerk zudiesen offenen Designstudien gesagt wird: «...es wird hiererstmals seit längst vergangenen Käfer-Tagen wieder eine Basiskonstruktion gezeigt, auf der renommierte Aufbauhersteller Spassund Freizeitautos kreieren können. Bei entsprechender Nachfrage solcher Spezialistenist ein späterer Kleinserienverkauf derartiger Bodengruppendurchaus denkbar.» Auf solche Worte dürften die erwähnten Spezialisten inDeutschland, in der Schweiz und weltweit in der Tat seit langem gewartet haben. Die vonden VW-lngenieuren nach einer statischdynamischen Strukturanalyse erreichte Verwindungsund Biegefestigkeit dieser formschlüssigen Biechkonstruktion müsste dann von VW allerdihgsauch hochoffiziel! garantiert werden, auf dass beispielsweiseschweizerische Zulassungsbehörden gegen solche Golf-Derivate nichts einzuwenden haben. Mit dem Schweizer Design College Während Vario I im jungen Design-Team rund um den VW- Chefgestalter Herbert Schäferentstanden ist, diente Vario II vordergründig als Lehrstück fürdie Design-Studenten des Art Center College of Design (Europe) in La Tourde-Peilz bei Vevey. Das Projekt «Fun-Car»hatte Volkswagen 1990 als Trimesterprojekt an diesem internationalen Design College ausgeschrieben und Finanziert. Eshatte ...