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... behielt der 12-4 die vordere Einzelradaufhängung. Sie umfasste eine auch bei Opel-Modellen der Vorkriegszeit verwendete Konstruktion mit einem Torsionsstabsystem in Kombination mit doppelt wirkenden Stossdämpfern. Vauxhall war ziemlich stolz auf die neuen Nachkriegsmodelle und notierte im Verkaufsprospekt von 1947: «Warum ist der Vauxhall für schweizerische Verhältnisse gut geeignet? Er verbindet die Vorzüge des amerikanischen Autobaus mit denjenigen des europäischen auf ideale Weise: 1. Seine Carrosserien sind geräumig und bequem. 2. Seine Federung bietet den Fahrkomfort eines grossen Reisewagens. 3. Sein zuverlässiger, leistungsfähiger Motor hat eine lange Lebensdauer. 4. Geringer Verbrauch, niedrige Steuer und Versicherung machen seinen Betrieb wirtschaftlich. 5. Dank seinen beschränkten Aussenabmessungen ist er auch auf schmalen Strassen und im Stadtverkehr äusserst handlich.» Vergleich zum Käfer Schon kurz nach dem Krieg kamen neben den Vauxhall-Modellen, die von General Motors importiert wurden, erste VW Käfer in die Schweiz, für deren Import zunächst noch die Titan Autoservice AG Zürich zuständig war. Ein Vergleich ist interessant: Rund 6200 Franken kostete der VW Käfer mit 26,5 PS, während für einen Vauxhall 12 als «Sedan de Luxe» 8500 Franken ausgelegt werden mussten ( jeweils vor WUST). Der Vauxhall bot vier (bis sechs) Plätze und war ...