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... Terrain alle 400 m Ausweichstellen auf; bei Kunstbauten ist sie immerhin auf 5,2 m ausgebaut. Wenn auch eine Güterstrasse — als etwas anderes kann dieses Werk nicht angesprochen werden — besser i$J als der bisherige Weg, so bleibt es doch bedauerlich, dass man sich zustöndigenorts nicht entschliessen konnte, von Anfang an ganze Arbeit zu leisten und eine wirkliche Alpenstrasse nach den hiefür geltenden-Normalien zu: schaffen. Auch der Kanton Schwyz wird bei seinen Projekten für den Ausbau seines mehr als dreimal so langen Teilstücks im allgemeinen auf eine Breite von bloss 4,7 m abstellen müssen, obwohl die kantonsrätiiche Kommission nach einer Begehung des glarnerischen Abschnittes hafte vorschlagen wollen, den Ausbau auf 5,2 m Breite vorzunehmen. Sie musste schliesslich darauf verzichten, weil dieser Vorschlag in Bern auf Ablehnung stiess. Zu den nebenstehenden Bildern: links: Das Glarner Teilstück der Prageistrasse nimmt seinen Ausgang bei Vorauen, unmittelbar am Ende des Klöntalersees. Von hier führt die 4,6 m breite Strasse hinauf zur ersten Wendeplatte, dem sogenannten « Brotzainli ». Rechts: Eine der schwierigsten Partien beim Bau bildete der sogenannte < Faule Kopf». Im Vordergrund eine der Kunstbauten: die massive Steinbrücke über die Ochsenfeld- Runse. Die zwei Wendeplatten, welche die grösste Steigung der glarnerischen Prageistrasse ...