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... regelmässig zu WM-Läufen an. Mit der gefährlichen Stadtrundstrecke soll nun Schluss gemacht werden, man baut ein modernes Autodrom auserhalb Brunns. Die Anlage soll im Juli 1984 mit dem Motorrad-WM-Lauf eröffnet werden. Die entstehende Strecke misst 5394 km (Breite 15 m), mit einem Höhenunterschied von 73,6 m. Rund um die Bahn wird eine moderne Infrastruktur gebaut mit allem Drum und Dran. (Jan Korecky) Die Fiat-Gruppe (Fiat, Lancia Abarth und Ferrari) bleibt nach wie vor ein Konzern mit hohen sportlichen Ambitionen. Die Sportpolitik im Übergangsjahr 1982 (neue Reglemente - Gruppe C und Gruppe B - sind in Kraft getreten) wird 1983 weiterverfolgt, wobei sich Lancia weiterhin auf die Rallyes (mit dem vor einem Jahr erschienenen Lancia Rallye 037 der Gruppe B) sowie auf die Langstreckenrennen konzentriert. Abarth ist keine eigentliche Marke mehr, sondern die Turiner Spezialfirma stellt seit einigen Jahren die Rennabteilung des Autoriesen dar, wobei hier Wettbewerbswagen von Fiat und auch von Lancia aufgebaut und präpariert werden. Die Fiat-Gruppe lässt sich die Sportaktivitäten auch eine schöne Stange Geld kosten, zumal für 1982 5 Mia Lire (7,5 Mio Fr.) ausgegeben worden sind, für 1983 hat man 5Vi Mia (8,25 Mio Fr.) budgetiert. Hier ist Ferrari allerdings ausgeklammert. Hinzu kommen noch die Zuschüsse von der Getränkemarke Martini, deren Farben die ...