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... und für den Privatgebrauch auf die Er zielung privater Langstreckenrekorde keiner lei Wert legt, müßten eigentlich Fahrleistun gen, Raum, zwei Türen und überhaupt die Transportkapazität des Rekord vollauf ge nügen. So ist es auch, und ich gebe zu, daß ich das Mehr an Platz, das der Kapitän bietet, oder etwa seine 4 Türen nicht brauche, immer unter Berücksichtigung meiner speziellen per sönlichen Bedürfnisse natürlich. Dennoch hat der größere Wagen hier einen ganz entschei denden Vorteil, der die Mehrkosten für seine Anschaffung und seinen Betrieb unbedingt - > %■ 'V;; m: m }%: ^CC VT Lv rechtfertigt, und dieser Vorteil ist keineswegs ein technischer, sondern etwas ganz anderes: Man schont Nerven und Gesundheit! Daß dem so sein würde, ahnte ich wohl, aber ich wußte nicht, wie stark sich dieses aus wirkt. Der Unterschied ist tatsächlich frappant, um wieviel weniger irgendeine längere Fahrt ermüdet, bei der man ungefähr das gleiche Tempo einhält wie mit dem Rekord oder sonst einem kleineren Wagen. In den vollen Genuß dieses im Zeitalter der .Manager krankheit so wichtigen Vorzugs gelangt man jedoch nur bei entsprechend vernünftiger Fahrweise. Ich will versuchen zu erklären, was ich unter einer vernünftigen Fahrweise mit dem Opel-Kapitän verstehe. 122 km/st beträgt die Höchstgeschwindigkeit des Rekord, und er hat — bei allerdings ...