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... so dass eine wohlvorbereitete Marke einen Erfolg erwarten darf. Leider ist das diesjährige wiederum für dieWeltmeisterschaft der Sportwagenkonstrukteure zählende Rennen seinen Vorläufern in der Zusammensetzung des Startfeldes etwas unterlegen; dies in erster Linie deshalb, weil jene grossen,jeweils um den Gesamtsieg kämpfenden Firmen, deren Fahrzeuge man auch auf der Strasse imAlltagsverbrauch sieht, diesmal nicht dabei sind. Wir denken an Mercedes, Lancia, Alfa Romeousw. Einzig Jaguar, das in diese Reihe gehört, stellt sich auch dieses Jahr wieder zum Kampf. Diese Feststellung will nun nicht heissen, dass wir einem «mageren» Rennen entgegengehen —im Gegenteil kann sich aus dem Zusammentreffen von Ferrari, Lagonda, Talbot, Cunningham,Jaguar, Gordini, Aston-Martin und Maserati ein ungemein spannender Kampf um die längste Distanz ergeben. Prophezeiungen über einen möglichen Erfolgsind im Autorennsport nirgends schwieriger als in Langstreckenrennen anzustellen. Es sei nurdaran erinnert, dass Jaguar im Jahre 1951 in Le Mans einen vielbeachteten Sieg feierte, 1952 aberinfolge Ueberhitzungserscheinungen schon in den Anfangsstadien jenes von Mercedes gewonnenenRennens die gesamte Mannschaft verlor, um im Jahre darauf erneut einen grossartigen Erfolg zuerleben. Für die diesjährige Auflage wird Jaguar wiederum von den meisten Anhängern desRennsportes als Favorit ...