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... und Schatten lagen beim Fünfer noch nie so eng beieinander wie jetzt. Das gibt sogar BMW Group- Designchef Adrian van Hooydonk offen zu - und sieht darin überhaupt keinen Nachteil: „Wir haben speziell mit diesen beiden Elementen gearbeitet, um das Auto im Vergleich zum Vorgänger gestreckter und leichter wirken zu lassen.“ Operation geglückt, kann man da nach der ersten Begeg nung nur sagen, denn dank der geschickten Biegetechnik wirkt das Blech so skulptural geformt wie noch nie. Eine kräftige Sicke auf Höhe der Türgriffe verschafft dem Auto von der Seite viel Spannung, und markante Ausformungen auf der Motorhaube, die in der Mitte rund um das Firmen logo zusammenlaufen, sorgen für ein ausgeprägtes Lichtspiel im vorderen Teil der Karosserie. Klar, der Blick wirkt immer noch ein bisschen streng: „Wir haben die Leuchten etwas stärker angeschnitten, um den Effekt eines konzentrierten Blicks zu erzielen. Die Augen braue im oberen Bereich des Scheinwerfers wird nachts sogar beleuchtet, damit ein hoher Wiedererkennungswert vorhanden ist“, so van Hooydonk. Die Strategie ist klar: Der Fünfer soll seinen Ruf als Vielfahrerauto, mit dem man auf der Autobahn schnell unterwegs sein kann, verstärken. Da bei liegt die Betonung vor allem auf der Dynamik. Mit dem „DER FÜNFER DARF NICHT SCHWER AUSSEHEN. DAS IST DAS AUTO FÜR VIELFAHRER UND FÜR JENE, DIE GERN ...