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... «Kann man fahren? Wie ist die Sicht? Ist es noch nass? Ist viel Schlamm auf der Strecke?» und so weiter. Und nach einer kurzen Verschnaufpause meinte J a c k i e : « D u l i e b e r G o t t , i c h h a b e ü b e r h a u p t nichts gesehen. Unmöglich, da zu fahren.» Und damit schien die Absage des GP Kanada 1972 besiegelt zu sein. Wenn sich der Nebel nicht doch noch gehoben hätte. M i t d e n Z u s c h a u e r n k a m d e r Dreck Und damit kam der Dreck auf die Grand-Prix- B ü h n e . D a s h e i s s t , g e k o m m e n w a r e r s c h o n früher, mit den Schuhen der Tausenden Zu schauer, welche die Strecke entlang spazierten. Der eigentliche Auftritt allerdings erfolgte inmitten des Rampenlichts eines Grand-Prix- Starts, und mit Ausnahme Petersons, der seine Premiere in der ersten Startreihe eines WM- Laufs damit zelebrierte, dass er die Führung über nahm, waren mehr oder weniger alle anderen Piloten davon betroffen: Teile der von den durch drehenden Rädern hochgewirbelten Staubwolke setzten sich in den Gasschiebern fest, bei dem einen mehr, bei dem anderen weniger. Die vorne gestarteten Piloten traf es beim vollen Beschleu nigen im ersten Gang, Resultat: die Schieber blieben ganz offen. «Das waren einige unan genehme Augenblicke», sagte Stewart nachher, «ich konnte meine Fahrt nur dadurch verlang s a m e n , d a s s i c h d i e Z ü n d u n g a u s s c h a l t e t e . ...