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... vergleichbar, und eben auch längere Bewerbe, die nur in Wüstengegenden gefahren werden können, in Arizona, Nevada und Mexiko. Die Verhältnisse in Amerika verschlech t e r t e n s i c h r a s c h f ü r d i e B l u m e n k i n d e r d e s Motorsports, die Behörden schränkten die Mög lichkeiten für Buggies und verwandte Typen i m m e r m e h r e i n - u n d d i e s i s t a u c h d e r G r u n d , warum der Buggy-Boom ein wenig ins Stocken geraten ist, obwohl die diesbezügliche Industrie nach wie vor floriert. Im gleichen Mass, in dem sich die Lage in Amerika verschlechterte, wurde sie für die Baja-Organisatoren (die natürlich Amerikaner sind und ihr Headquarter in Glendale. Los Angeles, haben) günstiger. Die Mexikaner hatten anfangs einige Schwierigkeiten gemacht, vor allem, weil Baja California ein eigenes Terri torium mit speziellen Gesetzen ist, und in diesen ersten Jahren muss sich allerhand abgespielt haben. Da durften nur Leute mit ladellosem Haarschnitt rüber nach Tijuana, wer lange Haare hatte, wurde zum Friseur nach Amerika zurück geschickt. Ein «Car and Driver»-Reporter ver suchte es Zentimeter um Zentimeter, er musste dreimal zurück, am Ende war er im Military Look. Es gab noch andere mexikanische Schikanen, aber inzwischen haben die Leute eingesehen, dass das Rennen Geld und Fremdenverkehr bringt, und sie sind nett und hilfsbereit geworden. Derzeit ver handelt ...