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... Öffnen dauert beim Eos wie beim Astra rund eine halbe Minute. Für den Opel gibt es eine Fernbedienung (195 Euro) Stopp. Das kann nichts werden. Der Versuch, das Öffnen und Schließen der Dächer dieser beiden neuen Cabrios in Worte zu fassen, ist zum Scheitern verurteilt. Weil kein Platz mehr übrig bliebe für Dinge, die der Leser noch wissen möchte. Sehen Sie sich also in Ruhe die Bilder an. Sowohl beim VW Eos als auch beim Opel Astra voll zieht sich eine höchst eindrucksvolle konzertierte Aktion von Stangen, Klappen, Zügen, Relais und Hydraulikpum pen. Sie weckt zwangsläufig die inständige Hoffnung, das Ganze möge bitte schön ein Autoleben lang so problemlos funktionieren wie während dieses Tests. Die aufwendigen, mehrteiligen Dächer dienen dem vor teilhaften Erscheinungsbild. Sie machen eine riesige Front scheibe überflüssig, unter der die Insassen hocken wie in ei nem Aquarium. Beim Eos ist das noch besser gelungen als beim Astra. Seine Scheibe steht eine Spur steiler und be hindert den Blick nach vorn oben noch weniger. Eine win zige Nuance, aber spürbar positiv für das Cabrio-Gefühl. Das Eos-Dach ist zudem nicht aus Blech, sondern durch sichtig - und sogar mit einem Schiebedach versehen. Es besitzt somit die Dachhochschulreife und erklärt zum Teil den deutlich höheren Preis des VW. Die faltbaren Hardtops brauchen viel Platz, wenn sie sich im Heck ...