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... hielt sich in dem auch sonst üblichen Rahmen mit zwei Werkswagen. Da man sicherlich wieder die GT-Europameisterschaft gewinnen möchte, hatte man den Typ 911 S in der Gruppe 3 gemeldet. Unter diesen Voraussetzungen waren die Klassenund Kategoriensiege schon vor dem Start vergeben; interessant war je doch der absolute Vergleich, der Kampf um das Gesamtklassement. Mit den 135 PS leistenden 1,5 Liter-Alpine, den leichten Alfa Romeo GTA, den mit bekannten Fahrern besetzten 911 S und den zwar schlecht pilotierten, jedoch weitaus lei stungsstärksten Carrera GTS gab es ge nügend Fabrikate, die für einen Gesamt sieg in Frage kamen. Traditionsgemäß begann die „Solitude— Charbonnières“ auf dem sportlich immer mehr verwaisenden Straßenkurs vor den Toren Stuttgarts, dem das Schloß Solitude den Namen gab. Da die acht Runden auf Bestzeit stark fahrzeugabhängig sind, ent schied man sich für eine Handicap-Wertung mit Faktoren für die verschiedenen Grup pen und Klassen; in den anderen Sonder prüfungen berücksichtigte man nur ab solute Zeiten. Trotz dem Handicap waren nach den acht Runden auf der Solitude die drei Favori ten Rolland, Eiford und Bianchi vorn. Der Alpine hatte mit effektiv 37:20 min die schnellste Zeit gefahren und wurde korri giert mit 43:11,6 auf den 3. Platz gesetzt. Eiford war und blieb mit 37:29 bzw. 43:10,8 Zweiter. Rolland dagegen ...