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... restlos entfalten, was auch damit bestärkt wird, dass seit 1960, als Schock/Moll auf einem Mercedes-Benz 220 das Rallye Monte Carlo gewonnen hatten, kein konventionell konzipiertes Fahrzeug mehr am «Monte» auf den ersten Platz gekommen war. In den sechziger Jahren hatten die Saab, Mini oder Porsche dominiert, dann kam schon bald die Ära des Lancia Stratos, mit einzelnen Siegen des Flavia, des Porsche oder des Alpine dazwischen. Das diesjährige Siegerteam heisst Walter Röhrl/Christian Geistdörfer (D), welche das Klassement stets in souveräner Art anführten. Dieser Sieg beweist aber auch den Reifegrad des Fiat mit 2 OHC, ebenso wurde am «Monte» den Pirelli-Reifen ein sehr gutes Zeugnis ausgestellt, die Winterreifen dieser Marke haben in der Tat brilliert. Zum Teil sehr schwierige Verhältnisse Die Fiat-Gruppe konnte einen totalen Erfolg buchen: Bernard Darniche auf Lancia Stratos, der das letztjährige Monte-Carlo-Rallye in extremis gewonnen hatte, hisste sich diesmal, nach einer phantastischen Aufholjagd in der letzten Nacht, auf den zweiten Platz, gefolgt von Björn Waldegaard auf dem von Fiat Schweden eingesetzten 131-Abarth. Auf dem 7. Platz folgte die Französin Michele Mouton, ebenfalls auf einem 131-Abarth von Fiat France. Zwei 131-Abarth sind von der Strasse geraten und ausgefallen, nämlich die Wagen von Alen und Andruet. Der Fiat-Konkurrenz wurde ...