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... bis »Zzzzz« wie das schnarchen de Geräusch des erschöpften Jo Siffert. Danach chronologisch noch einmal nacherzählt. Hammer. Danach fängt man noch mal von vorne an. Zum Genießen. Nach wenigen Seiten nimmt das Lesen und Blättern wieder Tempo auf ... bei dem man atemlos auf Zwischenstopps hofft. Das Auto war 1926 noch nicht überall, es gab kein Facebook, keine Navis, auch keine Landkarten für die meisten Gegenden, in denen es schließlich keine asphaltierten Straßen gab. Für eine Weltreise mussten Ersatzteillager und Benzin-/Öl- Depots im Voraus geplant und eingerichtet werden. Die Industriellentochter Clärenore Stinnes nutzte Beziehungen zu Konsulaten und Gesandtschaften ... die sie durch Sperrund Krisengebiete lotsten. Außerdem markierten Telegraphenmasten in der absoluten Einöde den Weg. In Beirut gab es außer Autos am Wegesrand auch Wasserstellen zum Wohl der kochenden Kühler ... Abenteuerlich! Im Nachhinein wurde Clärenores Weltreise in Büchern und Filmen oft verklärt, doch ihre tatsächlichen Reiseaufzeichnungen und wenigen Fotografien sind tolle Dokumente. Zum Standard 6 der Adlerwerke schreibt sie wenig, bedient wurde er eh von mitreisenden Mechanikern. Kein normales Buch, sondern eine Art Abschiedsgeschenk von Jack Heuer, der neulich – zu seinem 81. Geburtstag – das Unternehmen TAG Heuer endgültig verlassen hat. The Times of My ...