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... für die Ansaugluft des Motors enthalten. (Zeichnung Giorgio Piola) Ferrari baute T 3 auf Flügelauto um Die von Lotus-Konstrukteur Colin Chapman und dessen Mitarbeitern ausgelöste Welle der Flügelwagen oder «Wingscars» hat auch Ferrari erfasst, das heisst, in Maranello hat man den bestehenden 312 T 3, der im März anlässlich des Grossen Preisen von Südafrika debütierte und dann fünf WM-Läufe gewann, auf Flügelauto umgebaut. Über dieses Übergangsmodell, welches bei den südamerikanischen Grand Prix noch eingesetzt wird (in Südafrika soll der Nachfolger des T3 debütieren), haben wir schon vor einigen Wochen kurz berichtet, nachdem es anlässlich der Tests in Le Castellet mit Jody Scheckter und Gilles Villeneuve aufgetaucht war. Mit diesem Übergangsmodell verbesserte Villeneuve übrigens den inoffiziellen Rekord dos kleinen Kurses von .Castellet, und zwar drehte er eine beste Runde in .1/06,67". Äusserlich fällt am T 3 auf, dass er keine flexiblen seitlichen, sondern feste und mittels Scharnieren vertikal bewegliche Dichtleisten aufweist. Zwar heisst es allgemein, dass es mit einem flachen Zwölfzylindermotor kaum möglich sei, einen optimalen Flügelwagen mit Bodeneffekt zu realisieren, weil die liegenden Zylinder den hinter den seitlichen Flügelproftlen notwendigen Raum weitgehend auffüllen. Bei Alfa Romeo hat man deshalb eine 60°-Version des Zwölf- ...