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... wie ihn das Bodenbrett darstellt. Der Gegner meiner Patentidee hat nämlich eines nicht recht bedacht, vielleicht weil es zu psychotechnisch ist: Die Fahrer, die im Moment der Gefahr Gas geben sind 1. gut (und damit selten) und 2. handeln sie mit kalter Überlegung. Drittens aber pflegt man bei kalter Überlegung an sich nicht und auf’s Gas sowieso nicht mit solcher Vehemenz zu latschen, wie man dies bei der Bremse (wegen des er fahrungsgemäß größeren Gegendruckes) und vor allem in blinder Angst zu tun pflegt. Den guten Fahrer wird also die idiotensichere Konstruktion des Gaspedals kaum je behelligen, er wird sich zumindest sehr schnell an sie gewöhnt haben und dann wissen, wie weit er gehen, äh: treten darf. Es ist aber sicher vermieden, daß ein kopfloser Ampkfahrer harmlose Spaziergänger gleich „kompagnie^-weise in’s Jenseits oder Krankenhaus befördert, wie jener von Wuppertal. Übrigens, was heißt schon brüskes Gasgeben? Wirklich, was heißt dies schon bei all den zahlreichen Taunus, VW, 170 V, 170 S, Goliath, DKW, — die Reihe dieser rasanten Beschleuniger ist beliebig fortzusetzen. Dagegen mit einem Kapitän (so eben gerade), einem 220, 300, Alfa, Porsche, Jaguar, Ford V8 nebst fast allen anderen amerikanischen Lokomotiven riskiere auch ich die Möglichkeit brutalen Vollgases. Mit meinem leibeigenen 170 V warte ich. aber lieber fünf Minuten, denn bei dem ...