Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... der Stromabnahme, von der Nickelmasse auf die aus Eisen bestehende, was die die Platten umgehende alkalische Lauge vermittelt, die deshalb auch Elektrolyt genannt wird. Die Lauge selbst trägt nichts zur Strombildung bei, so dass es nicht so wichtig ist, wenn ihre chemische Zusammensetzung einmal nicht mehr dieselbe ist, wie anfangs, wenn sie nur, wie üblich und notwendig, die Platten noch in genügender Höhe umgibt. Ist sie verdunstet oder, par malheur, ausgelaufen, so kann man sie durch destilliertes Wasser ersetzen, bis man sich gelegentlich wieder die passende Lauge verschafft hat. In der Praxis hat sich ergeben, dass die Lauge, selbst wenn sie die Hälfte ihres Gehaltes verloren hat, noch immer gleich gute Stromlniterin bleibt. Erst nach 350maligem# Entladen der Eisennickelbatterie braucht man sich um die Beschaffenheit der Lauge zu kümmern, die man alsdann, wenn sie ihren Gehalt verloren hat, durch eine neue Lauge ersetzt. Zu diesem Zwecke braucht man weder den Akkumulator zu entladen noch zu laden, denn es ist ganz gleichgültig, in welchem Zustande sich der Akkumulator dabei befindet. Wie wir schon erwähnten, ist der Eisennickelakkumulator so unempfindlich, dass es für ihn eigentlich gar keine Behandlungsvorschriften gibt. Man kann ihn überladen, verkehrt laden, halb oder gar nicht geladen jahrelang stehen lassen, er verliert dadurch nichts an seiner ...