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... neu in Dienst gestellt. Der Preis pro Vehikel beträgt um 200 000 Franken. Rund die Hälfte der Busse werden gegenwärtig in einer Fabrik gebaut, die der Greyhoundgesellschaft gehört. Abfahrtsparron - Eine moderne Busstation mit zahlreichen Abfahrtsperrons. Wer einen guten Sitzplatz will, stellt sich eine halbe Stunde vor Abfahrt in die Reihe. Entschwundene Romantik - Auf dem Mississippi fahren heute ultramoderne Ausflugsschiffe,endgültig vorbei. Die Motoren werden von GM geliefert. Die Fahrer werden sehr sorgfältig ausgelesen. Sie verdienen überdurchschnittlich gut, im Monat bis zu 1000 Dollar. Von 3887 Kandidaten wurden 1963 nur 615 als Fahrer angestellt. In sechswöchigen Kursen werden die Chauffeuranwärter, die mehrere Jahre -unfallfrei auf schweren Lastwagen oder Bussen gearbeitet haben müssen, mit der Fahrweise von Greyhound bekanntgemacht. Verhaltenes, defensives Fahren wird ihnen zur Pflicht gemacht; jeder Unfall — und sei er noch so geringfügig — wird genau untersucht. Das Fahren in Greyhoundbussen soll deshalb 17mal sicherer sein als in Privatwagen. Wie sehr sich die Gesellschaft mit Fragen der Sicherheit beschäftigt, kann jeder Passagier selber sehen. So fahren beispielsweise seit 1962 sämtliche Busse auch am Tag mit Abblendlicht. Die Zahl der Frontalkollisionen konnte dadurch so stark vermindert werden, dass die Tagunfälle um 15 % zurückgingen. Greyhound ...