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... Aber das Metall haben wir größtenteils beibehalten. Die vorderen Kotflügel, die Motorhaube und die Schottwand sind original Graham, also aus Stahl; die Heckschürze und die oberen Teile der Türen sind Legierungen. Die sind weich wie Butter und haben uns viel Arbeit gekostet. Der schwierigste Teil war das Verdeck. Es hat drei verschiedene Einstellungen und wie die einzelnen Teile angeordnet sind, ist ganz schön ungewöhnlich – nach zwei Wochen hatten wir’s endlich raus! Die Türen dauerten sogar noch länger. Die sind sehr schwer und die Drehzapfen schrauben sich tief in die Holzrahmen. Außerdem fehlten uns viele Teile, vor allem von der Ausstattung – nichts war einfach zu kriegen. Wir trieben NOS Scheinwerfer auf, das Original-Radio bei eBay, alles andere mussten wir bauen. Das Armaturenbrett war völlig im Eimer, nichts mehr übrig außer Kleinstteilchen. Wir haben eigene Formen gegossen und selbst zwei Arten Kunststoff hergestellt. Als alles passte, war das ein aufregender Moment! Pünktlich zum Pebble Beach war der Graham fertig. Kowalskis Tochter war dort und so gerührt!« Edgar Masters beschreibt das Gefühl: »Wir holten den Wagen frühmorgens vom Van runter, als es noch dunkel war und fuhren direkt auf das Gelände. Ich saß die meiste Zeit am Steuer, der Kompressor funktionierte hervorragend und wir schafften die Hügel mühelos. Wir haben sogar einige Wagen ...