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... ei gentlich kein Amerikaner. Höchstens die Handvoll ver blendeter Motoijournalisten, die in ihren Blättern nichts Bes seres zu tun haben, als Audi, BMW, Mercedes und Ferrari zu testen und zu behaupten, daß allein die Europäer wüß ten, wie man richtige Autos baut. Aber selbst diese Unver besserlichen sind ziemlich still geworden, als mit dem 84er- Modelljahr eine ganz neue Cor vette erschien - mit so feinen Dingen wie einem Einspritz motor und einem Fahrwerk, dessen Führungsstreben ähn lich zahlreich sind wie bei Daimler-Benz. Trotzdem gab es natürlich ganz Kritische, die immer noch ei nen gewissen Leistungsabstand zum Porsche 928 feststellten und meinten, daß auch Quer beschleunigung allein nicht seelig macht, wenn holprige Stra ßen ein Auto ih seine Bestand teile zu zerlegen drohen. Bei Chevrolet hat man all dies of fensichtlich vernommen; Chef ingenieur Dave McLellan sann auf Abhilfe und präsentierte für den Jahrgang 1985 eine gründlich modifizierte Corvet te. Für Kenner ist die neue ganz einfach zu identifizieren: Auf den Flanken steht nun nicht mehr „Cross Fire Injection“, sondern „Tuned Port Injec tion“, womit schon angedeutet ist, daß der 5,7 Liter große Achtzylinder der Corvette kei ne Zentraleinspritzung mehr besitzt, sondern für jeden ein zelnen Zylinder eine separate Einspritzdüse bemüht. Die Leistung stieg dadurch ...