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... mir einfach treu sein, keine Probleme machen,dann behalte ich es. Ganz emotionslos gehts bei Doris' Paspalisnicht: «Allernauer auf den Punkt bringen, alsRolf Hofacker es mit einem leichten Augenzwinkern tut. Der Mitbesitzer der Binzmühlegarage inZürich-Affoltern weiss, dass er als Autoverkäufer auf hoffnungslosem Posten ist, wenn ein Wagender Freundin oder Ehefrau eines Interessenten partout nicht Zusagen mag. Wenn sie das tut, hat sie allerdings gute Gründe dafür. Das beweist eine sozialwissenschaftliche Studie der Friedrich-Alexander- Universität Erlangen-Nürnbergzum Thema «Auto und Weiblichkeit». «Frauen sind generell Umweltverträglichkeit und Sicherheitsaspekte des Wagens wichtiger als Männern», haben die Verfasserinnen,Miriam Andrä- Welker und Stefanie Gutheil, herausgefunden. Mit alten Klischees dagegen,wie etwa der Behauptung, Frauen kaufen nach Farbe, räumen sie auf: «Präferenzen für Farbe, Extras und Form hängen von Alter und Lebensstilab - nicht vom Geschlecht.» Die von Audi finanzierte Untersuchung sieht aber trotzdemauch erhebliche Unterschiede in den Beziehungen, die einerseitsMänner, anderseits Frauen zu ihren Autos haben. Interessanterweise lassen sich diese gerade umgekehrt definieren, als die Geschlechtercharaktere üblicherweise gesehen werden. Gelten Männer generell als tendenziell rational, Frauen als ...