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... ist; gleichzeitig wird ein Vorschlag für eine Alternativstrecke gemacht. Für den Stadtverkehr ist der Navigationsrechner entwickelt worden, dessen Anzeigeeinheit hier abgebildet ist. Einer der acht Leuchtpfeile signalisiert die richtige Fahrtrichtung; die Leuchtziffern geben die Entfernung zum Ziel an. Insgesamt können vier Zielorte programmiert werden. (Werkbilder Daimler-Benz) Schon unsanftes Parkieren kann die Lenkgeometrie aus dem Lot bringen; verstärkter Reifenverschleiss kann die Folge sein Der neu entwickelte Navigationsrechner, der im praktischen Testbetrieb auf der Strasse seine Zuverlässigkeit bereits unter Beweis gestellt hat, arbeitet mit demselben Hilfsmittel, das bereits Kolumbus bei der Suche nach neuen Seewegen erfolgreich angewandt hat: mit dem Erdmagnetfeld. Diese von der Natur gratis gelieferte Orientierungshilfe lässt sich im Auto allerdings längst nicht so einfach auswerten wie auf dem Wasser oder in der Luft. Hochhäuser, Tramoder Bus-Fahrleitungen, ja selbst die Karosserie des Fahrzeugs können die von Nord nach Süd gerade ausgerichteten magnetischen Feldlinien stark «verbiegen». Heute ist das Problem allerdings gelöst, das Zielführungssystem arbeitet mit einer Genauigkeit von 97 %. Das reicht aus, jedes anzufahrende Ziel zu finden. Bezogen auf eine Stadtfahrt von fünf Kilometern endet die Vorgabe des Computers ...