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... harter Medienschelte in die Knochen gefahren, nachdem er rinks undlechts velwechsert hatte? Jedenfalls bekundete er der Autoausstellung seinen Respekt und lobte den Einsatzund die Innovationskraft der Ingenieure, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, ständig nach neuen Technologien - sei es Bioethanol, Hybrid oder sparsamere Dieselmotoren und auf längere Sicht Elektroantriebe - zu forschen, um dasAuto sicherer und umweltfreundlicher zu machen. Und er wand auch den Betrieben in der Schweiz ein Kränzchen, die an der Forschung neuer Antriebsartenmitmachen, obwohl unser Land über keine eigene Autoproduktion verfügt. Doch vergass Bundespräsident Couchepin in seiner Redeauch nicht, dass ein Automobü nicht nur aus funktionaler Technik besteht. Es ist und es soll eben auch eine Augenweide sein. Mit anderen Worten: Nicht nur der Verstand, auchdas Herz muss auf seine Kosten kommen, soll sich das Auto erfolgreich im Markt behaupten. Am allerwichtigsten aber, so der präsidiale Redner, sei es, einen vernünftigen Weg zwischen unseren Mobilitätsbedürfnissen und dem Schutz der Umwelt zu suchen. Das ist gewiss kein neuer oder gar umwerfender Gedanke. Aber er zeigt, auch in Bundesbern hat man inzwischen begriffen, dass es verkehrt wä- re, einseitig und ausschliesslichauf die Karte Umweltschutz zu setzen, wie es gewisse politische Kreise gerne sähen. Wie ...